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Meinungen internationaler Expterten über die V-tek Methode

International anerkannte Kollegen sind sich über die von Michael Vitek Dr. Prof inv. UAG entwickelte V-tek Operationstechnik einig:

Originalarbeit von Rodrigo Diaz Fernandes (pdf)

Dr. Diaz Fernandez, Valencia

Dr. Diaz Fernandes aus Valencia publiziert im November 2017 eine Arbeit in Foot and Ankle Surgery, in der er die Vorteile der V-tek Platte in der perkutanen Technik lobt. Insbesondere werden Vorteile in der stabilen Fixation des Knochenschnittes mit der V-tek Platte erwähnt gegenüber der Drahtfixation bei der Operation nach Bösch. Das Köpfchen sei bezüglich der Rotation und der Verlagerung bodenwärts viel stabiler fixiert. Als weiterer Vorteil der Vitek Methode wird genannt, dass das Gelenk nicht steif gestellt wird sondern belastet und bewegt werden kann.

Dr. Magin, München

 

 

 

   

  

 

   

   

Unter anderem präsentiert Dr. Magin in seiner Publikation in "Operative Orthopädie und Traumatologie" einen Patienten der bereits erfolglos mit der Scarf-Methode voroperiert wurde. Mit der V-tek Methode konnte sein Fuß erfolgreich wieder hergestellt werden.  

 

 

   

Abb. 13 Prä- und postoperative Röntgenbilder eines 65-jährigen Mannes nach erfolgloser Scarf- Osteotomie 10 Jahre zuvor. Nach modifizierter Lapidusarthrodese nach Vitek jetzt physiologische Achsenverhältnisse

   

Laut Publikation von Dr. Magin aus München, ein Fußchirurg mit reicher Erfahrung in beiden Techniken, bezeichnet er in seinen Publikationen unsere V-tek OP Technik für den Hallux valgus als eine Weiterentwicklung der Stoffella Operation.

 

 

Originaltext Website Dr. Magin:

 

Hallux Valgus-OP - NEUES Verfahren!!

  

Die besonders schonende V-TEK-Methode erlaubt eine gleichzeitige beidseitige Korrektur und volle Belastung des Fußes bereits unmittelbar nach der OP. Eine neue und besonders schonende Technik ist die Fortentwicklung der Operation nach Stoffella, wie sie jüngst von Michael Vitek Dr. Prof inv. UAG eingeführt wurde. Während bei den älteren OP-Methoden die Patienten häufig mehrere Wochen lang nicht auftreten durften und auf großen Gipsverbänden und Spezialschuhen humpelten, erlauben die modernsten Verfahren das volle Auftreten und Belas- ten des Fußes bereits unmittelbar nach der OP. Zudem können in vielen Fällen auch beide Füße gleichzeitig operiert werden – das spart Zeit und verringert die Fehlzeit in der Arbeit. Der „Trick“ bei den neuen Methoden: Statt den Zehenknochen, wie früher üblich, nach der Begradigung mit einem Draht oder kleinen Schrauben zu befestigen, setzt der Operateur jetzt eine kleine, aber hochstabile Titanplatte in den Knochen ein. Mit winkelstabilen Schrauben werden nach einer Stellungskorrektur die Knochenteile so fest zusammen gehalten.

 

Hier Einzelheiten aus Dr. Magins Artikel in der Zeitschrift "Operative Orthopädie und Traumatologie" : 

Die belastungsstabile Lapidus-Arthrodese bei Hallux-valgus-Deformität mittels IVP-Plattenfixateur (V-TEK®-System)

 Oper Orthop Traumatol 2014 · 26:18

 Die von Dr. Magin publizieten Ergebnisse sprechen für sich: 

 

1. Der Hallux Winkel konnte von 48 ° (im Durchschnitt) vor der OP auf 15° (im Durchschnitt aller Patienten) nach der OP verringert werden.

 

2. Der IM Winkel (also zwischen dem I. und II. Mittelfußknochen- wichtig bei der Beurteilung des Hallux valgus) von 18° auf 8°(im Durchschnitt aller Patienten)

 

3. Der I. Mittelfußknochen wurde bei 14 von 21 Patienten NICHT verkürzt. Bei den übrigen max. um 2mm. (Viele andere OP Methoden verkürzen diesen Knochen ausgiebig und das nicht ohne Probleme: Mittelfußschmerzen und Wiederauftreten des Hallux valgus sind häufig die Folge).

 

4. Der Kitaoka-Score lag präoperativ bei 42 Punkten, postoperativ wurden 81 Punkte erreicht.

 

 

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Website - Dr. Magin
Dr. Fernandes und Dr. Fernandes, Barcelona

Die Doktores Fernandes und Fernandes aus Barcelona veröffentlichen im offiziellen Medium der spanischen Fußgesellschaft "Revista del Pie y Tobillo" folgenden Artikel:

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Corrección quirúrgica del hallux valgus con placa intramedular bloqueada V-Tek®

Chirurgische Korrektur des Hallux valgus mit der intramedullären Verriegelungsplatte V-tek®

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Wegen der Vielfältigkeit und Stabilität bei der Korrektur der Deformität können distale, diaphyseale Ostetomien und sogar Cuneiforme- Metatarsale I Arthrodese durchgeführt werden (Lapidus Technik).

Dieses System erlaubt eine unmittelbare Belastung und einen guten Komfort in der postoperativen Phase.  

Revista del Pie y Tobillo, Volume 27, Issue2 Pages 108-114

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Pérez Fernández, M.Á. Pérez Fernández 

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Servicio de Cirugía Ortopédica y Traumatología, Hospital Universitario de Bellvitge, Feixa Llarga, s/n. 08908 L’Hospitalet de Llobregat (Barcelona)

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Many techniques for hallux valgus correction have been described. Depending on deformity severity, surgeon training or available resources, we can use one or another. We present a new system using an intramedular locking plate which is suitable for treating any type of hallux valgus. Due to its versatility and stability in correcting deformities, we can perform distal, diaphyseal and proximal first metatarsal osteotomies and even cuneo-first metatarsal arthrodesis (Lapidus technique). This system allows immediate weight bearing and provides the patient good comfort during the postoperative period.

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Viele Techniken für die Korrektur des Hallux valgus wurden beschrieben. Diese werden je nach Ausmaß der Fehlstellung, Ausbildung des Chirurgen und verfügbarer Mittel eingesetzt. Wir präsentieren ein neues System mit intramedullären Verriegelungsplatten welches für jede Art des Hallux valgus angewendet werden kann. 

Wegen der Vielfältigkeit und Stabilität bei der Korrektur der Deformität können distale, diaphyseale Ostetomien und sogar Cuneiforme- Metatarsale I Arthrodese durchgeführt werden (Lapidus Technik).

Dieses System erlaubt eine unmittelbare Belastung und einen guten Komfort in der postoperativen Phase.  

Dr. Braumandl, Landshut

Originaltext der Homepage "Orthopädie Landshut":


Dr. Braumandl ist spezialisiert auf eine neu entwickelte und besonders schonende OP Technik, die V-TEK als Weiterentwicklung der Stoffella OP. Während bei anderen Methoden die Patienten oft wochenlang nicht auftreten dürfen und mit Gipsverbänden und Spezialschuhen zurechtkommen müssen, ermöglicht es dieses neue moderne Verfahren, dass schon kurze Zeit nach der OP ein volles Auftreten und die Belastung des Fußes möglich sind.


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Website - Dr. Braumandl
Dr. Niemeier, Barßel

Originaltext der Homepage Dr. Niemeier, chirurgische Praxis Barßel

Durch das vom Wiener Fußchirurgen Michael Vitek Dr. Prof inv. UAG entwickelte V-TEK-System ist nun nicht nur möglich, einen ausgedehnten Hallux valgus mit speziell entwickelten Platten zu operieren, sondern auch an den Kleinzehen (z.B. bei Hammerzehen oder Krallenzehen) Schrauben zur Korrektur einzusetzen. Dies führt zu einer sofortigen Belastungsstabilität. Drähte, die einen sogenannten Vorfußentlastungsschuh benötigen und wieder entfernt werden müssen, kommen nur noch in Ausnahmefällen zur Anwendung. Sämtliche Operationsverfahren können auch in örtlicher Betäubung des Fußes durchgeführt werden, eine Vollnarkose ist nicht zwingend erforderlich.

Dr. Dietmar Kowertz

schreibt im Ratgeber BENEFIZ-online.de:


Bei der neuesten, besonders schonenden OP-Technik, V-TEK genannt, wird eine hochstabile Titanplatte in den Knochen eingesetzt und verschraubt, die meist im Knochen verbleiben kann. Dadurch bleibt nicht nur das Zehengelenk funktionstüchtig erhalten, sondern der Patient kann mit dem Fuß unmittelbar nach dem Eingriff auch wieder voll auftreten und ihn wie früher ohne Schmerzen belasten.

Fußzentrum Daldosch Wien

Neue Operationsmethode bei Hammerzehen und  Krallenzehen:


Michael Vitek Dr. Prof inv. UAG hat schon vor Jahren eine neue Technik entwickelt für die operative Behandlung von Krallen- und Hammerzehen. Im Wesentlichen unterscheidet sich die neue Technik darin, dass die Operationen heute viel angenehmer sind, es werden z.B. keine Bohrdrähte mehr verwendet, die dann noch wochenlang aus den Zehen herausragen Durch den Einsatz von HiTech Materialien, vorzugsweise Titan, sind die Zehen post operativ sofort voll belastbar. Es kommen sogenannte Kompressionsschrauben zum Einsatz, die bei Bedarf ein Nachsetzen für optimale Passform gestatten. Mit Hilfe dieser neuen Materialien können die großen Zugkräfte, welche die Sehnen auf die Zehen ausüben müssen, aufgenommen werden. Nähere Information erfahren Sie: Zentrum für  ambulante Fußchirurgie

Dr. Nass, Kaufbeuren

Sehr geehrter Herr Prof. Vitek,

vor ca. 4 Jahren durfte ich über die Firma Normed einen Ihrer fusschirurgischen Kurse in Wien besuchen und verwende seit dem regelmässig Ihre Implantate. 
..............., denn ich habe sehr gute Erfahrungen machen dürfen mit Ihren Implantaten und beabsichtige nicht, auf andere Implantate auszuweichen.
Liebe Grüße und vielen Dank

Dr. Martin Nass
Hanne Wondrak Str. 12
87600 Kaufbeuren
08341 9080303
0170 204 5 208